Awards in Zeiten von Corona

 

Gibt‘s im Moment nichts Wichtigeres, als Kreativpreise?
Nun, ALLES ist wichtiger. Jeder Pfleger und jede Kassiererin verdient mehr Zuspruch und Anerkennung.
Corona lehrt uns, was wir brauchen und was nicht und sorgt dafür mehr über unseren Tellerrand hinauszublicken, als gewohnt.
Obwohl wir Abstand halten, befinden wir uns täglich in irgendwelchen virtuellen

Wohnzimmern und Küchen von CEOs, Kunden und Mitarbeitern. Sind ihnen näher, als je zuvor.

  

Dürfen wir uns in diesen Zeiten über Kreativpreise freuen?

 

Wir denken ja, da es uns Mut macht und in unserer täglichen Arbeit bestätigt.

Verschiedene TV-Redaktionen fahren gerade 16 Stunden Schichten,

um tagesaktuell noch berichten zu können und für die Menschen da draußen da zu sein.

 

Wir danken der allerersten reinen Online Fach- & Publikums-Jury vom Spotlight Festival.

Ihr habt Euch Zeit und auch den Wettbewerb ernst genommen.

<b>CASE FILM</b>
Pick up-Placement bei "jerks."

<b>CASE FILM</b>
Pick up-Placement bei "jerks."

Tom Schwarz und Dieter Lutz von Bahlsen im Interview

Tom Schwarz und Dieter Lutz von Bahlsen im Interview

Verantwortlich für das Placement und den neuen TV-Spot zeichnet sich die SevenOne AdFactory. Geschäftsführer Tom Schwarz erklärt, wie der Keksriegel den Weg zu jerks. fand:

 

Wie kam es dazu, dass der Schokoriegel Pick up von Bahlsen eine Rolle in der neuen jerks.-Staffel erhalten hat?

 

"Wir sind auf eine Jugendsünde von Fahri Yardım aus der Kategorie 'er war jung und brauchte das Geld' gestoßen, einem Spot für Pick up aus dem Jahr 2006. Außerdem wussten wir, dass Pick up dieses Jahr 20 Jahre alt wird und diverse Kampagnen und Maßnahmen plant. Das war für uns eine Steilvorlage, Kontakt mit Christian Ulmen aufzunehmen, der gerade an der dritten Staffel von jerks. saß. Christian hat diesen Spot mit großem Spaß in die Rahmenhandlung von jerks. und zusätzlich noch ein paar schräge Placements eingebaut. Das Besondere ist die fast nahtlose Überleitung aus dem nativen Product Placements von Pick up bei jerks. in die Spot-Premiere, unserem Remake des Bahlsen-Spots aus dem Jahr 2006. Damals machte Fahri den Spot alleine, dieses Mal treten Christian und Fahri – genauso wie in jerks. – gemeinsam auf."

Wenn man sich anschaut, wie Pick up bei jerks. in die Handlung eingebaut wird, ist das fast schon Anti-Werbung. Warum macht Bahlsen das?

 

"Bahlsen ist ein mittelständisches Unternehmen. Während große Konzerne mit großen Budgets sich Aufmerksamkeit erkaufen können, müssen kleinere Budgets sie sich verdienen. Es gehört zur DNA von Pick up, mit sehr frechen Placements und Aktionen für Aufsehen zu sorgen. Sie waren beispielsweise die ersten im 'Dschungel-Camp' und auch bei den On-Set-Commercials mit Joko & Klaas dabei. Mit dem nativen Product Placement von Pick up bei jerks. geht Bahlsen seinen Weg konsequent weiter, wird wieder für Aufsehen sorgen und einen 'Coolness-Punkt' bei der Zielgruppe von jerks. holen, die eine vordergründige 'Schleichwerbung' ganz bestimmt nicht goutieren würde."

 

Was hat Bahlsen überzeugt, sich auf diese mutige Inszenierung ihres Keksriegels Pick up einzulassen? Wir fragen dazu Dieter Lutz, Marketing Director Bahlsen: 

 

"Werbetreibende Unternehmen wollen, dass sowohl die Werbung als auch die Protagonisten – in dem Fall Fahri Yardims und Christian Ulmen - zu einer Marke passen. Sie sollen mit Ihren besonderen Eigenschaften möglichst viel auf die Werte der Marke einzahlen. Mit dem Format jerks. und auch den Protagonisten haben wir hier einen absoluten Glücksfall – Ihr Humor, ihre Haltung und auch Ihre Art von Kreativität passen ganz klar zur Marke Pick up. Und außerdem muss ein Mittelständisches Unternehmen, dass in Konkurrenz zu großen Konzernen steht, einfach mutiger und kreativer sein, sonst hat man keine Chance gegen die Budgets der Großen. Wir bei Bahlsen sind stolz, dass uns das immer wieder – auch Dank des Rückhaltes der Führung im Unternehmen – gelingt."